Nachdem ich es über das lange Wochenende lediglich für eine Stunde geschafft habe neue Ideen aufzunehmen, hat das Kind jetzt wenigstens einen Namen bekommen: „Hail to Fire“. Inspiriert tatsächlich durch das letzte Metallica-Konzert, auf dem die Jungs auch Creeping Death gespielt haben. Außerdem wieder ein schön vor Klischee triefender Name …
Im Song ist jetzt ein Interlude dazugekommen. Dieses leitet den eigentlichen Haupteil des Liedes ein (nach dem Intro-Riff) und leitet außerdem vom Refrain zur Strophe über. Den Refrain habe ich rhytmisch nochmal geändert und da etwas Geschwindigkeit rausgenommen (in der angehängten Aufnahme aber noch nicht sauber gespielt). Ich denke, dass ich somit die meisten Teile für den Song zusammen habe (vielleicht noch irgendwo ein Break) und es jetzt an das Arrangieren und das Raussuchen der passenden Drum-Patterns gehen kann. Außerdem will ich mal schauen, wie es so mit der Aufnahme und dem Zusammenschneiden der einzelnen Songelemente klappt (bisher spiele ich ja fast alles in einem Rutsch ein). Aber dazu sollte ich dann vielleicht nicht erst um 23 Uhr anfangen …
Der aktuelle Stand:

2 comments
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24. Juni 2009 um 14:23
Struki
Hi, Ich muss die erst mal ein Lob aussprechen für deine Kreativität und deine Songidee. Leider muss ich als Studiotechniker sagen, das deine Schlagzeugspur überhaupt nicht wie ein Schlagzeug klingt. Auch bei der Gitarre würde ich ein bisschen weniger Verzerrung (Ich weiß das ist schwer zu glauben, bin selber Gitarrist) hinzufügen.
24. Juni 2009 um 14:38
Ron
Vielen Dank erst mal für den ERSTEN Kommentar! Und dann auch noch aus berufenem Munde. Komme ruhig alle paar Wochen mal wieder vorbei
Mit der Drum-Spur muss ich dir recht geben. Das Schlagzeug hört sich besonders in den schnellen Passagen unrealistisch an. Auch das Mixing der einzelnen Schlagzeugteile ist „suboptimal“. Allerdings hilft mir die Software aufgrund der vielen Samples schon weiter, denn das ganze von Hand zu machen ist zeitlich zu aufwändig. Und da mache ich dann auch Abstriche bei meinem Anspruch.
Was den Gitarren-Sound angeht bin ich tatsächlich noch am experimentieren, habe für die Aufnahmen aber zunächst immer den gleichen Sound verwendet. Weniger Gain hilft natürlich v.a. bei der Transparenz des Sounds (was sich wiederum auch positiv auf die Drums auswirken könnte). Generell ist der Mix noch ein offener Punkt, jetzt beschäftige ich mich erst mal mit dem Songwriting und Arrangieren